Das UFO-Phänomen in der Presse

Einen gut zusammengefassten Beitrag über den Umgang der Medien (insbesondere der Presse) mit dem UFO-Phänomen kann man im Wikipedia-Internetlexikon unter Ufos in den Medien finden.


(Evening Star, Washington, 04.11.1952 (Quelle: Wikipedia),
Artikel über UFO-Sichtung, Bild bitte anklicken)

Darüber hinaus wollte ich einmal grundsätzlich wissen, wie die Presse derzeit mit Sichtungsmeldungen ihrer Leserinnen und Leser umgeht. Ich stellte Anfang April 2011 entsprechende Anfragen an die Deutsche Presseagentur (dpa) und die größte Lokalzeitung in meiner Umgebung. Ich wollte vor allem wissen, ob es bei der Presse bestimmte allgemeingültige Verfahrensweisen im Umgang mit Meldungen zum UFO-Phänomen gibt. Die dpa antwortete, dass sie sich um Einzelmeldungen nicht kümmern würde, sich aber bei der Meldung mehrerer Zeugen bei der Polizei einen Artikel vorstellen könnte. Die Lokalzeitung, die sich gelegentlich des UFO-Phänomens annimmt, wie die Artikel Die UFOs brauchen gutes Wetter und HINTERRUND: 2009 war es ruhiger vom 05.11.2010 zeigen, hat mit mir am 12.05.2011 ein Interview zur Thematik geführt. Der Artikel ist dann am 13.05.2011 veröffentlicht worden (siehe unten).


(Quelle: Schwäbisches Tagblatt, Tübingen,
Zum Lesen bitte das Bild (pdf-Datei) oder den Direkt-Link zum Artikel beim Schwäbischen Tagblatt, der im Online-Angebot der Zeitung etwas verkürzt und verändert wurde, anklicken)

Obwohl es offenbar keine allgemeinen Regeln für die UFO-Thematik gibt, nimmt sich die Presse unter Anwendung der allgemeinen journalistischen Regeln nach meinen Erfahrungen durchaus der Thematik an.

Ich selbst habe mit den Links Neue Internetseite zum UFO-Phänomen und Stellen "UFOs" eine Gefahr dar? bei openPR auf das UFO-Phänomen hingewiesen.

Ganz aktuell hat sich die Exopolitik Deutschland (http://www.exopolitik.org) auf einer Tagung im April 2011 in Erfurt in dem Vortrag UFO-Vertuschung und Desinformation damit beschäftigt, wie Staat, Gesellschaft und Medien vielfach mit dem UFO-Phänomen umgehen. Die am Thema Interessierten sollten sich diesen Vortrag einmal ansehen, auch wenn er über eineinhalb Stunden dauert.

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